Marokko bietet das ganze Jahr über spektakuläre Wellen und Landschaften zum Bestaunen, eine einzigartige Kultur zum Entdecken und eine vielseitige Gastronomie zum Ausprobieren. Marokkos Küste erstreckt sich über insgesamt 2.000 Kilometer, grösstenteils am Atlantik. Lediglich der nördlichste Teil der Küste befindet sich am Mittelmeer. Taghazout ist als Surfhauptstadt Marokkos bekannt. Das kleine Fischerdorf liegt rund 20 Kilometer nördlich von Agadir und ist etwa 270 Kilometer von der Hauptstadt Marrakesch entfernt. Wenn Sie dem Club Med Guide folgen, werden Sie die schönsten Surfplätze der Region kennenlernen. Ausserdem verraten wir Ihnen, zu welcher Zeit Sie am besten nach Marokko reisen sollten, um sich ideale Bedingungen für einen Surfurlaub zu sichern.

Taghazout, das Mekka des Surfens in Marokko

Taghazout ist der ideale Ort zum Surfen in Marokko. Das kleine Fischerdorf liegt rund 20 Kilometer nördlich von Agadir. Je nach Gezeiten und dem lokalen Wind finden Sie die unterschiedlichsten Wellen vor. Hier kommen sowohl Anfänger als auch die besten Surfer voll auf ihre Kosten. Nicht umsonst sind Orte wie Devil‘s Rock, La Source, Killer Point oder Dracula auf der ganzen Welt bekannt.

Safi, auf dem Weg nach Essaouira

Bei touristischen Angeboten wird Safi häufig vergessen. Dabei begeistert der Ort mit einem milden Klima und der Kraft des Atlantischen Ozeans. Aus diesem Grund ist Safi als Surfplatz in Marokko sehr berühmt. Die hiesige „Garden“ gilt als die mächtigste und stärkste Welle des Landes. Immerhin überzeugt sie mit einer Länge von mehreren Hundert Metern. Wenn Sie zu den Anfängern gehören, wenden Sie sich gerne an den Safi Surf Club. Sie können einen Grundkurs absolvieren oder Ihre Fähigkeiten mit den Kursen für Fortgeschrittene verbessern.

Dakhla, das Sportdorf

An der Grenze zur weltbekannten Sahara liegt Dakhla, ein echtes Muss für alle Surfer. Der Ort ist fest mit dem Surfen Marokko verbunden. Die Halbinsel, auf der Dakhla liegt, streckt sich bis in den Atlantik hinein. Die sehenswerte Küste bietet Meereswellen und ruhige Lagunen, sodass alle Besucher auf ihre Kosten kommen. An den Stränden finden sich zahlreiche Treffpunkte zum Surfen und Kitesurfen. Foum Labouir und Pointe de l'Or sind nur einige der zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Region.

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Oualidia, ideal für Familien

Auch unabhängig vom Surfen wird die Stadt Oualidia ihrem Ruf als beliebtes Touristenziel gerecht. Das liegt vor allem an den schönen Stränden. Dennoch zieht es wegen der guten Bedingungen auch Surfer nach Oualidia. Der Hotspot eignet sich insbesondere für Familien, da Kinder hier mit dem Surfen beginnen und die Grundlagen erlernen können. Aufgrund der einzigartigen Bucht und der bezaubernden Lagune bildet Oualidia dafür eine gute Grundlage. Denn die Wellen bewegen sich durch einen engen Kanal und haben hier bereits an Grösse und Stärke verloren. Durch diese geschützte Lagune ist die Gegend für Anfänger perfekt geeignet.

Mirleft, die kleine Berberstadt

Die Stadt Mirleft ist für ihre schönen und ruhigen Strände bekannt und liegt genau dort, wo der Atlantik auf die Berge trifft. Fünf der sieben Strände in Mirleft sind zum Surfen wie gemacht. Viele Surfer sind hier auf der Suche nach dem perfekten Ort, dem richtigen Zeitpunkt und der idealen Welle.

Wann ist die beste Zeit zum Surfen in Marokko?

Die idealen Bedingungen zum Surfen in Marokko finden Sie zwischen Ende September und Anfang April vor, wenn in Deutschland Winter herrscht. Natürlich sind die Wellen auch im Frühling oder Sommer vorhanden, sofern Sie Ihren Urlaub lieber zu dieser Jahreszeit beginnen möchten. Diese Zeit ist vor allem für Neulinge perfekt, da die Wellen nun besonders flach und anfängerfreundlich sind. Für Profis ist der Winter ideal geeignet. In der Region Agadir ist das Klima mild und einladend mit durchschnittlich 300 Sonnentagen pro Jahr.

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